Was wenn man nichts fängt? Kaufen!

Kalte Finger gibts. Und ein kaltes Füdli auch. Die Geduld wird strapaziert - und trotzdem gilt Fischen als extrem entspannend. Weil man halt einfach dastehen und warten kann. Und dies für einmal ganz offiziell. Und dem Zweck der guten Sache dienend.

Wenn dann aber ein Fisch anbeisst wirds plötzlich total hektisch. Raufziehen, nicht zu ruckig, sonst ist er wieder weg, sanft nehmen, ab dem Haken packen. Töten. Gut, davon kann ich nur vom Hörensagen erzählen. Gefangen haben Gian Luca und Remo gestern morgen beim Fischen an der Reuss nämlich nichts. Oh, nein, dies ist nicht ganz korrekt. Remo hat was gefangen. Bevor Gian Luca kam. Den Fang hat er in einem Plastiksack in seiner Hosentasche versteckt. Um ihn nachher mit nach Hause zu bringen und ihn dort fachgerecht zubereiten zu können.

Andyamo ist heute unterwegs mit erfolgreichen und weniger erfolgreichen Fischern. Und gibt den weniger erfolgreichen einen Tipp. Wie sie doch noch zu einem leckeren Fischgericht kommen.

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