Zuger Stadtregierung weist Vorwürfe im Fall Romer zurück

<p>Zugs Stadtpräsident Dolfi Müller wehrt sich gegen Vorwürfe an die Regierung</p>

Die Zuger Stadtregierung bezieht keine Stellung zu den Vorwürfen gegen Finanzchef Ivo Romer. Diesem wird laut einem Bericht der Weltwoche vorgeworfen, als Finanzberater mehrere Millionen Franken einer reichen Frau veruntreut zu haben. Im Bericht wird auch die Zuger Stadtregierung kritisiert. Sie habe Hinweise der Angehörigen nicht ernst genommen. Diese Anschuldigungen weist die Stadtregierung zurück. Es habe sich damals um Abklärungen für eine Bevormundung gehandelt. Man habe deshalb beim Hausarzt der älteren Frau ein ärztliches Attest eingeholt, sagt der Zuger Stadtpräsident Dolfi Müller. Dieses Attest habe der Frau volle Urteilsfähigkeit zugesprochen. Stadtpräsident Dolfi Müller verwies weiter auf die Unschuldsvermutung. Die FDP der Stadt Zug teilte mit, dass Ivo Romer seine Parteimitgliedschaft sistiert hat.

Audiofiles

  1. Fall Romer: Interview mit Stadtpräsident Müller. Audio: Matthias Oetterli

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