16-Jährige wegen Bau von Sprengstoff verurteilt

Zwei 16jährige Schweizer sind von der Luzerner Jugendanwaltschaft verurteilt worden, weil sie mit Sprengstoff hantiert und zudem eine Hanf-Indoor-Anlage betrieben hatten. Einer Jugendlichen erhielt eine Arbeitsstrafe von 8 Tagen aufgebrummt und muss die Untersuchungs-Kosten von 4‘000 Franken bezahlen. Sein Komplize wurde zu einer Arbeitsleistung von 6 Tagen verurteilt. Die beiden hatten in Eschenbach Knall-Körper, Sprengstoffe und Rauchbomben hergestellt. Als die Luzerner Polizei im vergangenen Mai die beiden 16jährigen überführte, war wegen Explosionsgefahr vorübergehend ein ganzes Wohnquartier in Eschenbach abgesperrt worden.

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