Günstiger drucken: So geht es!

<p>Einer der besseren Drucker im Test: Der HP Officejet Pro 8100 schneidet bei den Druckkosten ziemlich gut ab. </p>

Das System "Nespresso" wurde eigentlich von den Druckerherstellern erfunden. Sie bieten ihre Drucker quasi gratis an, sahnen dann aber bei den Verbrauchsmaterialien ab. Derart, dass ein Liter Druckertinte teilweise inzwischen über 2000 Franken kostet - und damit zu einer der teuersten Flüssigkeiten der Welt gehört.

Wer häufig und regelmässig druckt, für den lohnt sich nach wie vor die Anschaffung eines Laserdruckers. Allerdings muss auch hier auf die Kosten einer Tonerkartusche geachtet werden. Vor allem bei günstigen Geräten ist diese oftmals - wie bei den Tintenstrahldruckern - ziemlich überteuert und rechnet sich langfristig überhaupt nicht. Häufig lohnt es sich, ein etwas höherer Anschaffungspreis in Kauf zu nehmen und dafür bei den Verbrauchsmaterialien günstiger zu fahren.

Bei den Tintenstrahldruckern gibt es die Möglichkeit, Tintenpatronen von Drittherstellern einzusetzen, die oft massiv günstiger sind. Allerdings ist deren Qualität oftmals sehr schwankend und ausserdem erlauben moderne Geräte deren Einsatz häufig aufgrund eines eingebauten Kopierschutzes nicht. Auch hier lohnt es sich deshalb, vor dem Kauf eines Druckers die Seitenkosten anzusehen, die später anfallen.

Hier einige Links von Vergleichsdiensten für Druckkosten:
www.druckkosten.de

Bestenliste von chip.de

Saldo Druckertest (Ausgabe 20/2011)

Tinentstrahldrucker über den Powerknopf ausschalten
Wer keinen neuen Drucker anschafft, sondern bei seinem bestehenden Tinte sparen will, der schaltet den Drucker über den Powerknopf des Druckers ein und aus. In diesem Fall geht der Druckkopf in die Parkfunktion und beim erneuten Start läuft nicht jedesmal das volle, tintenverbrauchende Reinigungsprogramm. Dieses Problem hat nämlich, wer den Drucker über eine Steckerleiste ein- und ausschaltet.

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