Burmesische Oppositionsführerin zu Besuch in der Schweiz

Die burmesische Oppositionsführerin Aaung San Suu Kyi ist in Genf eingetroffen. Sie besucht die Schweiz im Rahmen ihrer ersten Europareise seit 24 Jahren. Unter anderem trifft sie mehrere Bundesräte zu Gesprächen, ausserdem besucht sie morgen das Eidgenössische Parlament. Suu Kyi war jahrzehntelang von der burmesischen Militärdiktatur unter Hausarrest gestellt worden. Aus diesem Grund konnte sie vor 20 Jahren den Friedensnobelpreis nicht persönlich abholen – übermorgen will sie nun in Norwegen ihre Dankesrede nachholen.

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