Insiderhandel wird härter bestraft

Das Ausnützen von vertraulichen Informationen soll in der Schweiz härter bestraft werden. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat beschlossen, Insiderhandel und Marktmanipulation an der Börse strenger zu ahnden. Entsprechende Vergehen werden als Vortaten zur Geldwäscherei gewertet und neu von der Bundesanwaltschaft verfolgt. Weiter wird mit der Gesetzesrevision die Pflicht zur Offenlegung von Beteiligungen ausgebaut. Wer Beteiligungen vorsätzlich nicht meldet, kann neu mit bis zu zehn Millionen Franken gebüsst werden.

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