UNO-Beobachter brechen Einsatz in Syrien ab

Die rund 300 UNO-Beobachter haben ihren Einsatz in Syrien abgebrochen. Dies zwei Monate nach ihrer Entsendung nach Syrien. Der Einsatz werde wegen der zunehmenden Gewalt und den damit verbundenen Risiken bis auf Weiteres eingestellt, teilte der Missionsleiter mit. Man werde die Mission erst wieder aufnehmen, wenn es die Situation erlaube. Derweil artet die Gewalt weiter aus. Über 1000 Familien seien in der zentralsyrischen Stadt Homs eingekesselt und stünden unter ständigem Beschuss. Dies teilte die in London ansässige Beobachtungsstelle mit.

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