Griechische Parlamentswahlen ohne klare Mehrheit

Bei den Parlamentswahlen in Griechenland sind die Wahllokale vor einer Stunde geschlossen worden. Eine klare Mehrheit von Befürwortern oder Gegnern eines pro-europäischen Kurses zeichnet sich nicht ab. Gemäss ersten Trends liefern sich die konservative Nea Dimokratia und das Bündnis der radikalen Linken ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In der Schweiz ist man auf allfällige Turbulenzen an den Finanzmärkten wegen des Wahlausgangs in Griechenland gut vorbereitet. Die Nationalbank sei für alle Eventualitäten gewappnet war die einhellige Meinung der Präsidenten der Bundesratsparteien.

Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.