Franzosen kritisieren Schweizer Steuerabkommen

Französische Senatoren haben in Genf die von der Schweiz ausgehandelten Steuerabkommen scharf kritisiert. Die Verträge mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich seien vor allem für die Banken gut, hiess es. Man verstünde nicht, wie die Staaten einen Teil ihrer Steuersouveränität delegieren könnten. Die kritisierten Abkommen sehen eine einmalige Besteuerung auf bisher nicht deklarierten Vermögen in der Schweiz vor. Künftige Einkommen sollen einer Quellensteuer unterliegen. Die Kontoinhaber bleiben dabei anonym.

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