Griechen wollen mehr Zeit zum Sparen

Die neue griechische Regierung will zwei Jahre mehr Zeit für die Umsetzung des mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparprogramms. Das geht aus einem Strategieparpier der Koalition hervor. Die Regierung wolle zudem die Entlassung von Beanteven vermeiden und stattdessen durch den Abbau von Bürokratie sparen. Das Arbeitslosengeld soll wieder erhöhrt werden. Und auch die Kürzung des Mindestlohns sowie die erleichterten Kündigungsmöglichkeiten durch Arbeitgeber sollen nach dem Willen der Koalition auf den Prüfstand kommen. Vor allem Deutschland lehnt eine Lockerung der Auflagen strikte ab.

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