Trauertag wegen Flutopfern

Bei Überschwemmungen im Süden Russlands sind über 170 Menschen ums Leben gekommen. In der Region am Schwarzen Meer hatte es so stark geregnet wie sonst in zwei Monaten. Die russische Regierung hat deshalb für heute einen Trauertag angeordnet. Landesweit sollen das Fernsehen und Kultureinrichtungen auf ein Unterhaltungsprogramm verzichten. Bei den Überschwemmungen haben am Wochenende Tausende Menschen ihre Wohnungen verloren.

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