Regierung in Syrien weist Schuld nach Blutbad von sich

Die syrische Regierung hat jede Schuld am jüngsten Blutbad von sich gewiesen. Die Armee habe im Dorf in der Nähe der Stadt Hama am vergangenen Donnerstag rund 40 Kämpfer getötet, unter der Zivilbevölkerung habe es nur zwei Opfer gegeben, teilte die Regierung mit. Die Kämpfer hätten zuvor die Bevölkerung terrorisiert. Ausserdem seien beim Angriff keine Helikopter und Artillerie eingesetzt worden, wie dies die UNO-Beobachter vor Ort behauptet hatten. Die Zahl der Toten ist für die UNO weiter unklar - nach Angaben der Opposition waren bis zu 250 Menschen getötet worden.

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