Flüchtlingslager in der Elfenbeinküste angegriffen und niedergebrannt

In der Elfenbeinküste hat eine aufgebrachte Menschenmenge ein UNO-Flüchtlingslager angegriffen und dabei mindestens sieben Menschen getötet. Zudem wurden die Unterkünfte von 4‘500 Flüchtlingen niedergebrannt. Auslöser für den Angriff war nach Behördenangaben die Tötung von vier Bewohnern einer nahegelegenen Stadt am Tag zuvor. Die mutmasslichen Täter waren Berichten zufolge im Flüchtlingslager geflohen. Daraufhin hatten rund 300 Bewohner des Dorfes das von UNO Soldaten bewachte Lager gestürmt.

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