Rolf Erb als egoistisch und geldgierig betitelt

Rolf Erb war einmal Chef der Erb-Gruppe mit über 80 Firmen gewesen. Um den desolaten Zustand seiner Firma zu vertuschen, hatte er die Jahresabschlüsse gefälscht. Wegen Betrug und Urkundenfälschung wurde er dann im März zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren verurteilt . Nun wurde vom Winterthurer Bezirksgericht das schriftliche Urteil veröffentlicht. Darin wird Rolf Erb aufs Schärsfte kritisiert und verurteilt. Unter anderem wird er als geldgierig, egoistisch und als Mann mit sehr grosser krimineller Energie betitelt. Fast tausend Seiten brauchte das Gericht, um die Machenschaften des letzten Erb-Konzernchefs zu rekonstruieren und seine Vergehen zu beruteilen.

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