Rotes Kreuz zieht Delegierte aus Syrien ab

Das Internationale Rote Kreuz IKRK hat einen Teil ihrer Delegierten aus der syrischen Hauptstadt Damaskus abgezogen. Wie das IKRK mitteilte, werden die Delegierten teilweise in die libanesische Hauptsdtadt Beirut in Sicherheit gebracht. Grund für den Rückzug sei die sich verschlechternde Sicherheitslage in der Hauptstadt und anderen Teilen Syriens. Wenn sich die Sicherheitslage entspanne, würden die Evakuierten sofort wieder nach Syrien zurückkehren. Vor dem Abzug arbeiteten rund 150 IKRK-Delegierte in Syrien. Wie viele davon abgezogen wurden, ist nicht bekannt.

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