Polizei hat bei Breivik-Attentat zu spät eingegriffen

Die norwegische Polizei ist viel zu spät gegen den Massenmörder Anders Behring Breivik eingeschritten. Eine schnellere Reaktion der Polizei auf der Ferieninsel Utøya sei möglich gewesen, heisst es in einem unabhängigen Expertenbericht. Anschuldigungen erhoben die Experten auch gegen den norwegischen Geheimdienst. Dieser hätte mehr tun können, um den Rechstextreminsten Breivik noch vor der Tat aufzuspüren. Breivik hatte im Juli vergangenen Jahres in Oslo und auf Utøya insgesamt 77 Menschen getötet.

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