Schwere Vorwürfe gegen das EDA

Gegen das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten sind schwere Vorwürfe erhoben worden. Eine Aktivistengruppe im unruhigen Norden von Mali kritisierte, dass die Schweiz mitgeholfen hatte ein Treffen von Tuareg-Rebellen zu organisieren und mitzufinanzieren. Das Ziel der Rebellen ist die Teilung des Landes. Die Schweiz trete dadurch ihre Neutralität mit Füssen und gebe der Bewegung der Rebellen politischen Rückhalt, so die Aktivistengruppe. Das EDA teilt mit, dass sich die Schweiz seit Jahren für die Stabilität des Landes einsetze und dabei Kontakt zu allen Seiten habe.

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