Immer mehr Eltern schicken Kinder in Frühförderkurse

In den Städten Luzern und Zug wollen immer mehr Eltern ihre Kinder vor der Einschulung auf den Schulalltag vorbereiten. Deshalb lassen sie ihren Kindern zum Beispiel auf spielerische Art und Weise Fremdsprachen beibringen. Das zeigen Recherchen von Radio Pilatus. Der Rektor der Luzerner Volksschulen, Rolf von Rohr, aber auch der Leiter der Diensststelle Volksschulbildung, Charles Vincent, kritisieren diese Entwicklung. Kinder sollen schon gefördert werden aber nicht bei Schulfächern welche den Kindern später sowieso beigebracht werden, sondern zum Beispiel beim Spielen draussen oder im sozialen Umgang mit anderen Menschen. Generell sollen Kinder sollen vor der Einschulung auch Kinder sein dürfen.

Audiofiles

  1. Eltern schicken Kinder in Frühförderung. Audio: Urs Schlatter

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