EU-Aussenminister wollen weitere Sanktionen gegen Syrien

Die Aussenminister der europäischen Union rechnen nicht mehr mit einem raschen Sturz des syrischen Präsidenten Assad. So sagte beispielsweise der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle anlässlich eines Treffens auf Zypern, man müsse darauf vorbereitet sein, Flüchtlinge noch für eine längere Zeit aufnehmen zu müssen. Ausserdem hat die europäische Union beschlossen neue Strafmassnahmen gegen syrische Regierung zu verhängen. Dies als Antwort auf die anhaltende Gewalt. Bereits jetzt ist die syrische Regierung mit diversen Sanktionen belastet. So darf der Assad-Clan nicht mehr in die EU einreisen. Sämtliche Vermögen in Europa sind eingefroren.

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