Weniger Einwanderer in Italien

8‘000 Einwanderer sind seit Anfang 2012 über das Mittelmeer nach Italien geflohen. Im Vorjahr waren es noch 60'000, berichtete die italienische Innenministerin in einer Rede vor der Abgeordnetenkammer in Rom. Der starke Rückgang der Migranten sei möglich geworden, weil deren Herkunftsländer besser mit Italien zusammenarbeiten würden. Wegen seiner geografischen Lage sei Italien für die Flüchtlinge das Tor zu Europa. Die weitere Zusammenarbeit mit den nordafrikanischen Staaten sei dringend notwendig, sagte die italienische Innenministerin.

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