Familie Tinner muss nicht ins Gefängnis

Die Affäre Tinner hatte vor sechs Jahren in der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt. Seit damals beschäftigt sie Politik und Gerichte. Die Schweizer Ingenieure werden des Atomschmuggels verdächtig und der Bundesrat der Aktenvernichtung auf Druck der USA. Nun hat sich das Bundesstrafgericht für die von der Bundesanwaltschaft geforderten Srtafen gegen Friedrich Tinner und seine beiden Söhne ausgesprochen. Es verurteilte Urs und Marco Tinner bedingt zu einer 50- respektive 41-monatigen Freiheitsstrafe und ihren Vater zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung.

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