Schweiz und Italien wollen sich Gasspeicher teilen

Bundesrätin Doris Leuthard hatte gestern bekannt gegeben, dass man wegen des Atomausstiegs auf Gaskraftwerke setzen will. Nun wurde bekannt, dass die Schweiz und Italien bei der Speicherung von Gas eine mögliche Zusammerbeit prüfen. Diese Zusammenarbeit soll Schweizer Unternehmen ermöglichen, sich an der Nutzung von unterirdischen Gasspeichern in Italien zu beiteiligen. Wie das Bundesamt für Energie mitteilte, soll dazu auch ein Projekt für eine Gaspipeline durch die Adria vorangetrieben werden. Die Pipeline soll ab 2018 Gas aus Aserbaidschan nach Italien und in die Schweiz transportieren und damit einen strategischen Beitrag zur Gasversorgung beider Länder leisten.

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