Iranischer Präsident gibt im Atomstreit nach

Der Iran scheint im Streit um sein Atomprogramm ein wenig nachzugeben. Präsident Ahmadinedschad hat angekündigt, auf die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu verzichten. Dies, sofern das Ausland das entsprechende Material an den Iran liefert. 20 Prozent angereichertes Uran könne nur für Medikamente genutzt werden, so Ahmadinedschad. Für eine Atombombe ist eine Anreicherung von 90 Prozent nötig. Westlichen Staaten werfen dem Iran vor, dass er nach Atomwaffen strebe.

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