Autobombe fordert mindestens 48 Todesopfer

In Syrien haben Aufständischen mit Autobomben die Truppen von Präsident Assad schwere geschädigt. In der umkämpften Stadt Aleppo zündeten sie Autobomben vor Truppen-Gebäuden. Die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von 48 Toten.

Bei einem Granatenangriff aus Syrien wurden zudem auch in einem türkischen Grenzdorf fünf Menschen getötet. Das Dorf war bereits in der vergangenen Woche von einer aus Syrien abgefeuerten Mörsergranate getroffen worden. Seit dem Beginn des Aufstandes gegen Präsident Assad im März 2011 starben nach Angaben der Beobachtungsstelle in Syrien mehr als 31'000 Menschen.

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