Fast alle Kantone rechnen für 2013 mit roten Zahlen

Für das kommende Jahr rechnen fast alle Kantone mit roten oder nur knapp schwarzen Zahlen. Konkret sind es bis jetzt 17 von 23 Kantonen. Das grösste Loch wird in Genf budgetiert mit einem Minus von rund 280 Millionen Franken Dahinter folgen das Tessin und Zürich. Auch Schwyz und Zug rechnen mit roten Zahlen. Die guten Zeiten seien vorbei, sagte der Präsident der Finanzdirektorenkonferenz. Viele Kantone würden daher nicht um Sparprogramme herumkommen. Im Kanton Solothurn müssten Kantonsangestellte und Lehrpersonen im nächsten Jahr z.B. auf eine Lohnerhöhung verzichten.

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