Genf wird nicht zum Hauptsitz des Klimafonds

Genf ist im Rennen um den den Sitz des Sekretariats des internationalen Klimafonds leer ausgegangen. Südkorea bekam den Zuschlag. Den Entscheid gegen Genf und vier weitere Bewerber-Städte fällte die Leitung des Fonds in Südkorea. An der UNO-Klimakonferenz Ende Jahr in Katar soll der Beschluss noch bestätigt werden. In einer ersten Reaktion zeigte sich der Kanton Genf enttäuscht über den Entscheid, gratulierte aber den Südkoreanern.

Der neue Fonds soll Entwicklungsländer bei einer klimafreundlicheren Politik unterstützen. Ab 2020 sollen dafür jährlich rund 100 Milliarden Dollar eingesetzt werden.

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