Journalisten leben gefährlich

Seit Jahresbeginn sind schon mehr als 100 Journalisten in der Welt bei der Arbeit getötet worden. Allein in Somalia sind bereits 16 Tote Reporter zu beklagen, heisst es bei der Internationalen Journalistenföderation. Seit Jahren steige die Zahl der Reporter, die während ihrem Einsatz getötet würden. Die gefährlichsten Regionen für Medienvertreter waren der Mittlere Osten und die Arabische Welt. Die Pressefreiheit sei ein wichtiges Menschenrecht, oft würden Journalisten aber getötet, weil einigen nicht gefalle, was berichtet wird, hiess es weiter.

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