Schweiz will nicht alle Empfehlungen der UNO umsetzen

Die Schweiz hat in Genf vor dem versammelten UNO-Menschenrechtsrat 50 Empfehlungen von anderen Mitgliedstaaten angenommen. Vier Empfehlungen lehnt sie ab, darunter die Ratifizierung der UNO-Konvention über die Rechte von Wanderarbeitern und die Aufhebung des Bauverbots für Minarette Dazu weigert sich die Schweiz auch, ein Gesetz auszuarbeiten, das Organisationen verbieten soll, die den Rassismus fördern. Zu weiteren 86 Empfehlungen des UNO-Menschenrechtsrats will die Schweiz erst an der Session im nächsten März Stellung nehmen.

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