Bundespräsidentin äussert sich zur UBS

Bundespräsident Eveline Widmer-Schlumpf hat sich an einer öffentlichen Veranstaltung in Bern erstmals zum massiven Stellenabbaub bei der UBS geäussert. Sie begrüsse das sehr, so Widmer-Schlumpf. Man haben in den letzten Monaten immer wieder riesige Diskussionen geführt über die "Too-Big-To-Fail"-Problematik. Ein Teil der Diskussion betraf immer auch das Investmentbanking, so die Bundespräsident. Dass die UBS von sich aus tätig geworden ist, sei sicher richtig. Für die betroffenen Angestellten sei das eine Tragik, für das System als solches gehe es nicht anders. Die Strukturbereinigung der UBS reduziere das Risiko, dass der Staat eingreifen müsse. Die UBS hatte vor zwei Tagen bekanntgegeben, dass sie 10‘000 Stellen streichen wird

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