Sparpaket bedroht Kinder- und Jugendarbeit

In der Stadt Luzern droht ein millionenschweres Sparpaket, falls das Stimmvolk Mitte Dezember eine Steuererhöhung ablehnt. Davon betroffen wären unter anderem die offene Jugendarbeit sowie die Quartierarbeit, sagte Martin Merki, Sozialdirektor der Stadt Luzern gegenüber Radio Pilatus. Die ganze Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt würde wegfallen, zumindest die von der Stadt finanzierten Angebote. Lediglich die katholische Kirche würde dann noch Kinder- und Jugendarbeit anbieten, dies jedoch mit einer im Vergleich kleineren Präsenz. Insgesamt müssten knapp 1.2 Millionen Franken im Bereich Jugend- und Quartierarbeit eingespart werden.

Audiofiles

  1. Jugenarbeit bald nicht mehr in Stadt Luzern. Audio: Lukas Keusch

Kommentieren

comments powered by Disqus