Eltern sollen ungewöhnliche Freunde akzeptieren

<p>Symbolbild.</p>

Kinder wollen ihre Freunde selbst wählen können. Dies ist eine der Forderungen der 15. nationalen Kinderkonferenz, die in diesem Jahr in Zug stattgefunden hat. Während drei Tagen haben über 50 Kinder im Alter zwischen 8 und 15 Jahren diskutiert. Die Teilnehmenden forderten dabei, dass Eltern auch ungewöhnliche Freundschaften akzeptieren sollen. So sollen etwa Kinder verschiedener Religionen, Herkunft, aus unterschiedlichen sozialen Schichten und Alter befreundet sein können. Die Ergebnisse der Kinderkonferenz werden nun den Politikern vorgestellt.

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