Schweiz übernimmt Führung der europäischen Weltraumorganisation

Im italienischen Neapel geht es in den nächsten zwei Tagen um nichts wengier als die Zukunft der Weltraumforschung in Europa. Die Schweiz wird zum ersten Mal mit Luxemburg die Führung der europäischen Weltraumorganisation ESA übernehmen. Die Minister der 20 europäischen Staaten der ESA entscheiden dann unter Schweizer Führung, wie die Weltraum-Programme trotz Wirtschaftskrise langfristig finanziert werden sollen. Die Präsidentschaft sei für die Schweiz eine grosse Chance, heisst es beim Staatssekretariat für Bildung und Froschung. Einige Hightech-Geräte für Weltraumeinsätze stammen aus Schweizer Produktion. Darunter Atomuhren auf Navigationssatelliten aber auch manche Verkleidung für Raketen.

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