22-jähriger Luzerner reist per Autostopp ans Ende der Welt

<p>Ein Exot: Cyrill Burch war 22 Monate lang unterwegs.</p> <p>Die Reise startete in Skandinavien und Russland und ging danach quer durch Asien. Insgesamt&nbsp; besuchte er 24 Länder.</p> <p>Cyrill Burch erhielt auf seiner Reise einen Einblick in andere Kulturen.</p>

Die weite Welt selber erfahren, riechen und erleben: Dies war der grosse Traum von Cyrill Burch. Nach Abschluss seiner Maurerlehre und des Militärdienstes packte der heute 24-jährige Luzerner seine Siebensachen und stellte sich als Tramper an die Strasse.

Um authentisch und unverfälscht Einblick ins Leben der Menschen zu erhalten, nahm er sich vor, vor allem per Autostopp und ohne Flugzeug zu reisen. Tausende Fremde nahmen ihn in ihrem Auto, auf ihrem Boot oder mit anderen Transportmitteln mit und ermöglichten Burch so eine Reise, die schliesslich bis ans pazifische Ende der Welt führte: ins wilde Bergland von Papua Neuguinea nördlich von Australien.

Jetzt ist Cyrill nach 22 Monaten zurück in der Zentralschweiz. Während er am Tech in Horw studiert, wird er zwischendurch immer wieder von seinen Erlebnissen berichten. Die nächsten Multimediashows in der Zentralschweiz finden am kommenden Dienstag, 27. November an der Kantonsschule Sarnen, am 4. Dezember im Paulusheim Luzern und am 21. März 2013 im HPZ Hohenrain statt. Die Übersicht über alle Veranstaltungen gibt es hier.

Bei Roman Unternährer erzählte Cyrill Burch von seiner Reise und den neu erworbenen Sprachkenntnissen.

Audiofiles

  1. Cyrill Burch reist ans Ende der Welt. Audio: Roman Unternährer

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