Armee-Chauffeure sollen zu zivilen Fahrern ausgebildet werden

Die Armee soll Chauffeure ausbilden, die nach der Rekrutenschule als Berufs-Chauffeure im Transportgewerbe arbeiten können. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss des Schwyzer Ständerats Alex Kuprecht gutgeheissen. In der Armee werden jährlich über 1300 Motorfahrer für militärische Zwecke ausgebildet. Es wird aber auf die abschliessende Ausbildung für den Fähigkeitsausweis verzichtet, der für gewerbsmässige Berufs-chauffeure obligatorisch ist. Verteidigungsminister Ueli Maurer gab zu bedenken, dass Militärchauffeure zwei Wochen zusätzlich ausgebildet werden müssten und dass Prüfungsgebühren von 1,3 Millionen Franken anfallen würden.

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