Weltuntergang lässt die Kassen klingeln

Der weltweite Hype um den Weltuntergang ist ein rentables Geschäft. Angeblich soll der Weltuntergang aufgrund des sogenannten Maya-Kalenders am 21. Dezember sein. In Zentralamerika erwartet die Tourismusbranche einen Reiseboom zu den Kultstätten der Mayas – aber auch in der Schweiz wird tüchtig Kasse gemacht.

Ein Unternehmen, das Notvorräte verkauft, spüre seit Wochen einen enormen Ansturm, schreibt das Schweizer Fernsehen auf seiner Website. Allein im Monat November seien über 2500 Bestellungen eingegangen. Besonders beliebt seien ein 30-Tage-Notvorrat-Paket für 330 Franken sowie Gaskocher oder Brennstoffreserven.

Beim Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung schaut man dem Weltuntergang gelassen entgegen. Weder seien Massnahmen geplant noch verzeichne das Bundesamt spezielle Anfragen zu diesem Thema.

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