Wilderei bedroht afrikanische Staaten

Umweltorganisation WWF schlägt Alarm

Die Umweltorganisation WWF schlägt Alarm: Wilderei bedrohe in Afrika die Stabilität ganzer Staaten. Die Wilderei sei längst kein reines Artenschutzproblem mehr, heisst es in einem Bericht des WWF. Im laufenden Jahr seien weit über 10‘000 Elefanten und rund 600 Nashörner erlegt worden. Dabei würden die Wilderer immer brutaler vorgehen, auch gegenüber Menschen. Alleine im ersten Halbjahr 2012 seien 19 Wildhüter getötet worden, heisst es weiter.

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