Urteil gegen vbl-Chauffeur sorgt für Unmut

Die Verkehrsbetriebe wollen das Urteil weiterziehen

<p>Die Luzerner Verkehrsbetriebe wollen das Urteil des Krienser Bezirksgerichts  weiterziehen</p>

Das Bezirksgericht Kriens hat einen Chauffeur der Verkehrsbetriebe Luzern vbl der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Bei einem Überholmanöver hatte der Trolley-Bus vor zwei Jahren in Kriens einen Velofahrer gestreift und tödlich verletzt. Der Verurteilte muss eine Busse von 1‘500 Franken bezahlen und die Gerichtskosten übernehmen. Weiter wurde er zu einer bedingten Geldstrafe von 8‘000 Franken verurteilt. Bei den vbl will man das Urteil nicht akzeptieren, wie Direktor Norbert Schmassmann erklärt. Der Velofahrer sei betrunken gewesen und dazu sei er auf der Autospur gefahren.

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  1. Urteil gegen VBL-Chauffeur sorgt für Unmut. Audio: Roman Gibel

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