Monti lobt Italien nach der Wirtschaftskrise

Der Regierungs-Chef erwägt Comeback als Staatsführer

<p>Regierungs-Chef Mario Monti kann sich vorstellen, wieder ins Amt zurückzukehren</p>

Italien hat aus Sicht des scheidenden Regierungs-Chefs Mario Monti die Finanzkrise hinter sich gelassen. Monti sagte heute gegenüber den Medien in Rom, es gelte nun die mit grossen Opfern erreichten Fortschritte nicht zu verlieren. Der Rücktritt des Regierungs-Chefs hat Sorgen vor einer erneuten Verschärfung der Schuldenkrise ausgelöst. Der ehemalige EU-Kommissar galt im Ausland als Garant dafür, dass Italien den Sparkus fortsetzt. Zu den Spekulationen über eine mögliche Kandidatur für die Neuwahlen vom Februar sagte Monti er werde darauf verzichten. Hingegen erklärte er sich bereit, wieder Regierungs-Chef zu sein, sollte der Vorschlag von einem Parteienbündnis kommen, das seine Agenda unterstützt.

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