Russen leiden unter sibirischen Temperaturen

123 Menschen sterben bei minus 30 Grad

Russland erstarrt in eisiger Kälte. In vielen Gegenden des flächenmässig grössten Landes der Welt liegt die Temperatur unter minus 30 Grad. Zum Teil wurde seit 50 Jahren keine so tiefe Temperatur mehr gemessen. Die Kältewelle hat bisher mindestens 123 Menschen das Leben gekostet. Gegen 800 Menschen befinden sich derzeit noch in den Spitälern. In Sibirien rät der Zivilschutz von längeren Autofahrten ab. Es bestehe Gefahr, bei einer Panne zu erfrieren.

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