Monti und Berlusconi heizen den Wahlkampf an

Der amtierende Premier Mario Monti würde das Wahlrecht ändern

In Italien ist der Wahlkampf um den Posten des Permiers in vollem Gang. Mario Monti will als erstes das Wahlrecht ändern, wenn er erneut zum italienischen Ministerpräsidenten ernannt wird. Das hat er über das Soziale Netzwerk Twitter angekündigt. Das jetzige Wahlrecht fördere Kleinparteien und das sei Italiens nicht würdig, erklärte der amtierende Ministerpräsident. Derweil mobilisiert sein Amtsvorgänger Silvio Berlusconi die Wähler gegen Monti. Italien wählt am 24. und 25. Februar ein neues Parlament.

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