Griechenland ermittelt 7 Millionen Euro Schwarzgeld

Rund 25 000 Griechen sollen Geld im Ausland versteckt haben

In Griechenland sind fast sieben Milliarden Euro Schwarzgelder ermittelt worden. Rund 25 000 Griechen, die von 2009 bis 2011 grosse Geldbeträge ins Ausland überwiesen haben, müssen beim Finanzamt vorstellig werden. Dies berichtet die Zeitung To Vima. Die Inhaber der entsprechenden Konten haben die Herkunft der Gelder nachzuweisen und sie gegebenenfalls nachträglich zu versteuern. Athen erhofft sich daraus Einnahmen bis zu 2,5 Milliarden Euro. Das ist mehr als die jüngste Steuerreform in diesem Jahr bringen soll.

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