Quecksilber ist bald verboten

140 Staaten verabschieden Vereinbarung

Der Abbau des hochgiftigen Schwermetalls Quecksilber wird bald verboten sein. Das haben die Vertreter von rund 140 Staaten in Genf beschlossen. Die Vereinbarung verbietet neue Quecksilberminen. Die bestehenden Minen müssten 15 Jahre ab Inkrafttreten der Vereinbarung geschlossen werden, sagte der Chef der Schweizer Delegation. Die Verabschiedung der Vereinbarung sei ein Erfolg für die internationale Umweltpolitik. Geregelt werden auch Produktion, Verwendung und die Lagerung von Quecksilber sowie die Behandlung von quecksilberhaltigen Abfällen.

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