Luxus nicht mehr gegen Bargeld

Bund will Geldwäscherei stärker bekämpfen

Der Bund will Geldwäscherei stärker bekämpfen. Deshalb sollen künftig Barzahlungen von über 100'000 Franken verboten werden. Ist eine Rechnung höher soll zwischen dem Käufer und dem Verkäufer kein Bargeld mehr fliessen dürfen. Eine entsprechende Änderung des Geldwäschereigesetzes plant Finanzministerin Eveline Widmer-Schlupf, wie die Zeitung „NZZ am Sonntag“ berichtet. Bisher war die Limite von 100'000 Franken nur beim Kauf von Immobilien geplant. Neu will Widmer-Schlumpf sie auch für bewegliche Güter, wie Schmuck, Uhren oder auch Autos.

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