Sexuelle Handlungen mit Asylbewerbern

Ausnützung einer Notlage

In einem Asylzentrum in Neuchâtel soll es zu sexuellen Handlungen zwischen Mitarbeitenden und Asylbewerbern gekommen sein. Acht Mitarbeitende – darunter Personen einer Sicherheitsfirma sowie Angestellte des Migrationsamtes – müssen sich nun vor Gericht wegen Ausnützung einer Notlage verantworten. Im Fall eines Schuldspruchs droht den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder eine Geldstrafe.

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