Fleischverarbeiter Bell ist in Pferdefleisch-Skandal verwickelt

Die betroffenen Tortelloni wurden in Deutschland und Österreich verkauft

Der grösste Schweizer Fleischverarbeiter Bell ist in den Pferdefleisch-Skandal verwickelt. Die Spur führt zum Unternehmen Hilcona, das etwa zur Hälfte Bell gehört, und weiter nach Gossau in St.Gallen. Von dort könnten die Fleischlieferungen für Torelloni stammen, in welchen Pferdefleisch festgestellt wurde. Das schreibt das Unternehmen Hilcona auf seiner Webseite. Nach Angaben des deutschen Discounters Lidl wurde das Fleisch von Hilcona in Lichtenstein als Torelloni mit Rindfleisch verarbeitet und in Deutschland und Österreich verkauft. Der Fleischverarbeiter Bell hat eine Verwicklung in den Skandal dementiert.

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