G-20 will die Währungen stabilisieren

Die Schweiz war erstmals an einem G-20 Treffen mit dabei

Die Finanzminister der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer möchten verhindern, dass Staaten ihre Währungen künstlich abwerten können. Das heisst es in der Schlusserklärung des Treffens der G-20. Die Geldpolitik eines Landes soll auf stabile Preise ausgerichtet sein. Zudem soll das wirtschaftliche Wachstum wieder wichtiger werden als der Abbau von Staatsschulden. Die Schweizer Finanzministerin Evelin Widmer-Schlumpf hat sich mit den Beschlüssen des G-20 Treffens zufrieden gezeigt. Die Schweiz war erstmals bei einem G20-Treffen mit dabei.

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