Jugendliche leiden vermehrt unter Keuchhusten

Die Fälle sind von 4700 auf 7400 angestiegen

In der Schweiz sind die Fälle von Keuchhusten im vergangenen Jahr stark angestiegen; von 4700 im Vorjahr auf 7400. Den Grund für den Anstieg sehen die Behörden in der begrenzten Dauer des Impfschutzes nach dem Kindesalter. Betroffen sind deshalb besonders Jugendliche. Nach wie vor leiden aber Kinder bis zum Alter von fünf Jahren am häufigsten an der Infektionskrankheit. Da Säuglinge besonders gefährdet seien, sollen unter anderem vermehrt Schwangere geimpft werden. Keuchhusten kommt weltweit vor. In der Schweiz gab es vor rund 20 Jahren die letzte Keuchhusten-Epidemie.

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