Mubarak-Gelder bleiben vorerst in der Schweiz

Bundesanwaltschaft will Wahlen in Ägypten abwarten

Die Schweiz wird vorerst 700 Millionen Franken nicht nach Ägypten überweisen. Die Gelder waren nach dem Sturz des ehemaligen Diktators Mubarak gesperrt worden. Zuerst wolle man die Wahlen in Ägypten abwarten, gab die Bundesanwaltschaft gegenüber der Zeitung „NZZ am Sonntag“ bekannt. Die Wahlen sollen von Ende April bis Ende Juni stattfinden.

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