Selbsternannter Heiler vor Gericht

Er soll 16 Menschen absichtlich mit dem HI-Virus infiziert haben

Vor dem Regionalgericht Bern-Mittelland hat der Prozess gegen einen selbsternannten Heiler begonnen. Dieser soll vorsätzlich 16 Menschen mit dem HI-Virus infiziert haben. Er soll verseuchtes Blut besorgt und seine Opfer unter diversen Vorwänden dazu gebracht haben sich von ihm stechen zu lassen. Der mutmassliche Täter weist alle Vorwürfe zurück.

Der Prozess wird voraussichtlich zwei Wochen dauern.

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