Bessere gegenseitige Information über Querulanten

Datenbank für problematische Personen abgelehnt

<p>Beat Villiger, Sicherheitsdirektor Kanton Zug</p>

Die Zuger Behörden sollen sich gegenseitig einfacher über Querulanten informieren können. Eine Datenbank für problematische Personen – wie es die Justizprüfungskommission verlangt hatte - lehnt die Zuger Kantonsregierung jedoch ab. Dies unter anderem aus Datenschutzgründen, wie der Zuger Sicherheitsdirektor Beat Villiger sagte. Die Behörden sollen sich aber künftig gegenseitig besser über Querulanten informieren und austauschen können.

Der Umgang mit problematischen Personen gibt im Kanton Zug seit dem Attentat auf das Kantonsparlament im September 2001 zu reden.

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